DriveNow bringt euch flexibel und komfortabel von a nach b, bietet dabei Fahrspaß und schließt die Mobilitätslücke, um auch auf ein eigenes Auto verzichten zu können. Dabei hat eines für uns immer absolute Priorität: eure Sicherheit. Doch welchen Beitrag leisten wir eigentlich, damit ihr wohlbehalten an euer Ziel kommt? Was unternehmen wir, wenn wir feststellen, dass Einzelne unter den eine Million Kunden nicht verantwortungsvoll mit unseren Autos umgehen? Und an welcher Stelle würden wir gerne noch mehr tun? Fragen, die wir hier gerne für euch beantworten wollen.

Die gute Nachricht zuerst: Die Zahl an Unfällen mit unseren Autos ist verschwindend gering – auch wenn jeder einzelne Vorfall von uns sehr ernst genommen wird. Zum Vergleich: Angesichts über 700.000 Fahrten, die monatlich mit unseren Autos stattfinden bewegen sich die Unfallzahlen im niedrigen Promilebereich – Bagatellschäden mit einberechnet.  Die große Mehrheit von euch bewegt sich verantwortungsvoll mit unseren Autos fort.

Rigorose Konsequenzen für unvernünftige Kunden

Doch was ist mit der kleinen Minderheit, die dies nicht tut? Was passiert den wenigen Unvernünftigen? Sie müssen mit rigorosen Konsequenzen rechnen. Wer wiederholt mit Verkehrsvergehen auffällt, wird von uns fristgerecht gekündigt. Wer mit DriveNow auf den Straßen schwerwiegende Verstöße zu verantworten hat, wird umgehend von unserem Service ausgeschlossen. Hier verfolgen wir eine klare Null-Toleranz-Politik. Dies tun wir nicht nur, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Wir können es auch nicht akzeptieren, wenn die überragende Mehrheit von euch, die verantwortungsvoll und defensiv mit unseren Autos unterwegs ist, von ein paar Wenigen in Misskredit gebracht wird.

Unsere Sicherheitsabteilung identifiziert Risikopersonen

Aber wir tun noch mehr. Wir haben unter anderem eine eigene Sicherheitsabteilung in unserem Unternehmen aufgebaut. Grob zusammengefasst ist es deren Aufgabe, Kunden, die sich mit DriveNow wiederholt Verstöße leisten, herauszufiltern und sie ggf. aus dem Verkehr zu ziehen – im wortwörtlichen Sinne.

Bei dieser Beurteilung fließen auch Kundenrückmeldungen mit ein. Denn wir leben als DriveNow Community auch beim Thema Sicherheit von eurem Feedback. Wenn ihr also seht, dass sich jemand mit DriveNow fehlverhält – sei es zu schnelles Fahren, ein gefährliches Manöver im Straßenverkehr oder auch nur Rauchen in unseren Autos – dann meldet es unserer Hotline. Danke hierfür!

Assistenzsysteme für eure Sicherheit

Ein großer Teil unserer Autos ist darüber hinaus mit diversen Security-Features ausgestattet. Das geht los beim Einparkassistenten, setzt sich über die Personenerkennung fort, die euch warnt, wenn jemand auf die Straße läuft und endet beim Spurhalteassistenten. Unser Versprechen an euch: Der Anteil der Autos mit diesen Sicherheitspakten ist über die letzten Jahre bereits stark gestiegen – und wird weiter steigen. Des Weiteren bleiben wir bei unserer Politik, Neukunden nur zu akzeptieren, wenn sie mindestens 21 Jahre alt und seit mindestens einem Jahr im Besitz eines gültigen Führerscheins sind. Wir setzen damit eine gewisse Erfahrung und Fahrpraxis voraus, wenn sich ein neuer Kunde in eines unser Autos setzt.

Externe Daten für bessere Prävention

An dieser Stelle wollen wir jedoch nicht unerwähnt lassen, dass wir gerne auch weitere präventive Möglichkeiten hätten, die wenigen „Problemfahrer“ im Voraus zu identifizieren, bevor sie DriveNow mißbräuchlich bzw. unverantwortungsvoll nutzen können: Dazu würde uns wirkungsvoll helfen, Zugang zu Daten des Kraftfahrbundesamts und der Polizei zu erhalten – etwa zu Verkehrsvergehen, Führerscheinentzug oder Punktestand. Hier fehlt in Deutschland allerdings noch die rechtliche Grundlage – anders wie etwa in Ländern wie Schweden oder Großbritannien. Wir sind hier im regelmäßigen Austausch mit Behörden und Institutionen, um unseren Standpunkt immer wieder deutlich zu machen.

Uns liegt eure Sicherheit sehr am Herzen. Um diese bestmöglich zu gewährleisten, haben wir nicht nur viele Maßnahmen in der Vergangenheit getroffen. Wir werden auch weiterhin proaktiv daran arbeiten, um das bestehende Sicherheitslevel noch weiter zu steigern und machen uns an verschiedensten Stellen dafür stark. So unterstützen wir beispielsweise die Kampagne „Berlin nimmt Rücksicht“ für ein besseres Miteinander im Berliner Straßenverkehr. Die Sicherheitsinitiative, die von einem breiten Netzwerk an Medienpartnern, Vereinen und Unternehmen sowie vom Senat getragen wird,  setzt sich dabei erfolgreich für gegenseitige Rücksichtnahme und die Vermeidung von Verkehrsunfällen ein.

Wir freuen uns, euch auch in Zukunft viele weitere komfortable, freudige und vor allem sichere Fahrten zu ermöglichen.